Christoph Röthlein

Um sich in die Lage zu bringen, sich zu verändern – wenn man das möchte – ist es nötig nach der Bestärkung des Bisherigen einen Schritt im Inneren zurückzutreten und sich die Situation als Beobachter anzuschauen.
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FÄHIGKEIT ZU REFLEKTIEREN

Um sich in die Lage zu bringen, sich zu verändern – wenn man das möchte – ist es nötig nach der Bestärkung des Bisherigen einen Schritt im Inneren zurückzutreten und sich die Situation als Beobachter anzuschauen.
 
Wie ein Regisseur betrachtest Du den Film/die Realität, die Du gerade drehst. Nur Du kannst entscheiden, ob der Film mit der Aufmerksamkeitseinstellung und mit diesen Darstellern gut ist oder ob Du eingreifen willst. Letztlich kannst nur Du eingreifen und es so gestalten, dass Du Dich wohl fühlst.
 
Vielleicht kann man es auch so auf den Punkt bringen:
Reiz + ReAktion = Eskalation + Unzufriedenheit
stattdessen
Reiz + Reflektion + Aktion *(Selbstwirksamkeit) = Deeskalation + Entwicklung
 
Hast Du das für gut befunden kommt noch das Unwillkürliche und streitet sich mir Dir. Das alt bekannte, mag es noch so weh tun, ist vertraut. Das Neue bringt zwar Veränderungen aber auch Unsicherheit. Deshalb ist es wertzuschätzen, was dir bislang gelungen ist.
 
Manchmal trifft es zu, wenn man eine Denke vorgeschlagen bekommt, dass man hätte Angst vor dem Tod (Veränderung) und deshalb einen Suizid (schädigendes Verhalten) beginge, damit man durch diese kräftigen Worte eine mögliche Auswirkung seiner Vorgehensweise vorgeschlagen bekommt.
 
Dir eine tolle und glückliche Woche 😀