La Palma 18 – Roque de los Muchachos

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Die Örtlichkeit

30.9.: Tag 1

In Frankfurt sind wir am 30.09. gut weggekommen.

Etwa zur Hälfte der Flugzeit informierte uns der Pilot das ein Gast neurologische Probleme und Herz Kreislauf Probleme hat. da das immer schlimmer wurde entschloss sich der Pilot in Lissabon zwischen zu landen. Mit einem rasanten Verlust der Höhe landeten wir dann auf dem Flughafen. Die Frau wurde verladen das Gepäck wurde gesucht und das Flugzeug aufgetankt. Alles zusammen dauert Atlas etwa eineinhalb Stunden inklusive der Landung.

Mit knapp zwei Stunden Verspätung landeten wir dann in La Palma.
Die Finca musste informiert werden, dass wir später kommen. Das Auto (La Palma24) wartet noch auf uns.

Gegen 18 Uhr sind wir dann endlich angekommen. Markus begrüßte uns, und wir legten unsere Sachen ab.
Dann fuhren wir gleich los und suchten einen Platz, an dem wir eine Pizza oder ähnliches essen konnten.
Wir versuchten es in Tazacorte

Direkt gegenüber dem Hafen soll es eine Pizzeria geben, die ganz gut war. Wir wählten aber eben keine Pizza aus. Das Ergebnis war dann nicht so gut.

Wir versuchen das Angebot, das wir in der Finca fanden, und bestellten Frühstück für die kommenden 4 Tage. Das funktionierte dann auch.

1.10.: Tag 2

Am nächsten Tag bekamen wir um kurz nach 9 Uhr ein leckeres reichhaltiges Frühstück gebracht.

Zum richtig wach werden sind wir dann in den Pool gesprungen.

Dann sind wir losgefahren kurz nach Mittag zu der Info Stelle nach El Paso und haben Informationen eingeholt wo welche Märkte sind und was es sonst noch so für Aktivitäten zu machen gibt.

Dann sind wir nach Puerto Naos gefahren um die Strandpromenade kennenzulernen. Nach einem Eis und ein paar Getränke sind wir dann kurz nach la Bombilla gefahren. Um das Nötigste einzukaufen sind wir in den neuen Spar-Supermarkt zwischen Puerto Naos und La Laguna gefahren.

Wieder zurück haben wir es uns gemütlich gemacht……und noch mal in den Pool gesprungen.

In der Zeit kam Bea und dann auch Markus auf die Terrasse und wir hatten ein längeres Gespräch. Eine Edith macht geführte Wanderungen. Das Restaurant in Puerto Tazacorte ist noch genauer beschrieben. In El Remo wurden die beiden Restaurants versetzt. Nun sind nur noch Container da. das ersten zum gut sein und es die Atmosphäre wohl auch.

Am Abend haben wir dann gegrillt und reichlich und gemütlich zu Abend gegessen.

Tagsüber und in der Sonne es ist recht warm. Nachts wird es dann zum Teil schon ziemlich kühl.  Die sommerliche Atmosphäre hier in Casa -Federle ist großartig.

2.10.: Tag 3

Wir haben den zweiten Tag den Frühstücksdienst erhalten. Es war reichhaltig und lecker

Heute haben wir uns eine Weile überlegt ob wir auf das Dach der Insel fahren. Es war jedoch zu spät geworden, so dass die Zeit von zwei Stunden hin und zwei Stunden zurück einfach zu knapp war. Die eigentlichen Kilometer sind auf La Palma nicht der Punkt. Wegen der Straßen, auf denen man selten in den 4. Gang schalten kann, benötigt man einfach mehr Zeit.

Wir haben uns dann entschieden nach Los Llanos zu fahren um zu schauen ob wir ein paar Geschäfte finden und bisschen in der Fußgängerzone laufen.

Dort gab es einen Park, der von einem Künstler gestaltet wurde. Parque Antonio Gomez Felipe. Neben verwinkelten Gängen gab es dort auch einige Geräte wie auf einem Spielplatz. Durch das Laufen durch den Ort war unser Kind etwas unmotiviert. mit diesem Spielgeräten jedoch bekam er wieder etwas Lust.

Wir fanden am Ende des Tages ein Eiscafé. El Drago war der Name. Ein Kölner der eine Weile schon dort wohnt und lebt. Geplant hat er noch ein oberes Stockwerk als Kaffee auszubauen. Dann sind wir wieder zu dem Auto gelaufen und über Puerto Naos nach El Remo gefahren. In El Remo gab es Probleme mit den Restaurants. Sie mussten wegen 4 Metern von der Küste und zurückgesetzt werden.

In 7 Isla, das auf Stelzen stand und so noch recht nah am Meer war, haben wir ein ganz leckeres Essen zu uns genommen.

Auf dem Rückweg haben wir geschaut ob die Pizzeria Roberto in La Laguna noch existiert und offen hat. Wir erfuhren, dass eine Reservation empfehlenswert ist. Sie haben Montag bis Freitag auf, am Wochenende nicht.

Wieder zurück haben wir dann Tichu gespielt.

Für morgen haben wir geplant je nach Wetter auf das Dach der Insel zu fahren oder auch zudem Nationalpark Caldera de Taburiente Mirador de la Cumbrecita bei El Paso.

3.10.: Tag 4

Nach einem gemütlichen Frühstück überlegen wir was wir heute tun.

Der Wind kommt von Westen das heißt dass wir etwas behangenen Himmel haben. Die Windrichtung trägt das Wetter an die Insel. Die hohen Berge lassen das Wetter dann am Berg hängen. Meist kommt der Wind aus Osten, weshalb der Ostteil der Insel verregneter und damit auch grüner ist. Wir haben den Westteil wegen des sonnigeren Wetters gewählt. Eine Tour auf das Dach der Insel, Roque de los Muchachos, ist wahrscheinlich nicht sinnvoll, weil wir kaum was sehen werden.

Wie fast jeden Morgen spielten wir Tischtennis und wir wollen danach dann in den Pool springen und etwas Morgengymnastik machen

Wir haben uns entschieden heute keine besonderen Aktivitäten zu machen. Wir sind im -Federle geblieben, waren ein paar Mal im Pool haben Tischtennis gespielt und gelesen.

Am Abend haben wir selbst Essen gekocht und danach Tichu gespielt, ein wahrscheinlich chinesisches Kartenspiel mit Phönix und Drache.

Morgen werden wir wohl nach einem ausgedehnten Frühstück eine kleine Wanderung oberhalb El Paso machen.

4.10.: Tag 5

Abends versuchen wir die Pizzeria Adago bei Roberto. In La Laguna geht es in eine kleine Straße nach einer Bananenverpackungsstelle hinein. Unwirklich dann zwischen den Platanen durch und endet neben einer Baustelle vor einem Campingplatz. Ein Seitenweg führt zum Agago. Nett eingewachsen, mit kleinen Mäuerchen. Schon vor 4 Jahren sah es so aus. Geckos kamen ganz nah am Tisch aus den Maueröffnungen.

Dann aber kam die Bedienung. Ein Mensch, der es nicht schafft seine schlechte Laune zu verheimlichen. Bei der Frage nach Pommes frites zeigte sie dann auch mit allem was geht ihren Ekel. Die Überheblichkeit machte die ganze Stimmung zu einer unangenehmen Stimmung, aus der man gerne wieder wegwill.

Da wir das auch schon vor 4 Jahren empfohlen bekamen, gaben wir hierzu der Fincavermieterin eine Rückmeldung.

5.10: Tag 6

Heute sind wir wieder nach ausgiebigen Frühstück zum Mirador de la Cumbrecita gefahren

Zuerst haben wir das info-zentrum aufgesucht der wir noch etwas Zeit verbracht haben um 12:30 Uhr konnten wir dann nach oben fahren. Da es dort oben nur 16 Parkplätze gibt, muss man sein Hochfahrwunsch im Infopunkt anmelden. Man bekommt dort dann einen Durchfahrbeleg und einen Zeitraum.

Wir hatten Glück das Wetter war verhältnismäßig klar so dass wir gut in die Caldera hineinschauen konnten. Der Rundweg führe uns an und um die Cumbrecita herum. War gut zu laufen. Kaum am Ausgangspunkt den Parkplätzen wieder angekommen zog sich das Wetter zu . Wollen kam immer stärker flossen dann über die Berg Kippe es wurde deutlich kühler. Eine besondere Situation entstand, als Krähen ganz nah herankamen, nach dem man mit etwas knisterte.

Wir sind dann um 14 Uhr dreißig Uhr wieder zurück in das info-zentrum gefahren und haben uns in dem Museum etwas umgeschaut. Bei dem Museum gab es auch einen Postkasten.

Danach sind wir nach Puerto Tazacorte gefahren haben dort einen leckeren Tapas-Laden gefunden und dort warm gegessen.

Der lange schwarze Strand wird von einem Wellenbrecher geschützt. So ist die Strömung schwach. Die Promenade wird von allerlei Kaffes und Restaurants gesäumt. Direkt dahinter gibt es einen hohen Fels, der mit einem Pfad zu erklimmen ist. Der geht vorbei an alten Felsbehausungen. Von oben gibt es dann einen tollen Blick auf Puerto und das Meer.

Einer von uns ist dann auf den Aussichtspunkt hoch gekrabbelt, die anderen sind dann durch die Geschäfte und haben Mitbringsel gesucht und gefunden. Hier werden unter anderem auch Schmuck von ansässigen Künstlern angeboten.

Es stellte sich mir die Frage warum dieses Puerto nicht so berühmt wie das Puerto Naos ist. Der Ort hat wesentlich mehr Geschäfte einen schönen Strand und wesentlich schönere Atmosphäre.

Wir haben in Erfahrung gebracht, dass eine Bootstour mit fancy 2 für Montag planbar wäre. Der Start und die Infostelle ist gleich zu Beginn von Puerto Tazacorte. Hierzu müssen wir eine Entscheidung treffen ob wir eine kleine oder eine größere Tour oder eine Sonnenuntergangstour machen wollen. Einen Tag müssen wir vorher Bescheid geben per Handy oder per WhatsApp

6.10.: Tag 7

Heute sind wir früh aufgestanden.

Schon kurz nach dem Frühstück sind wir losgefahren. Heute war das Dach der Insel geplant (Roque de los Muchachos).

Die Anfahrt geht über zum Teil kleine Straßen ganz schön hoch. An einer kleinen Kreuzung, an der es auch zur Observation abgeht, muss man auch entlang und durch eine Schranke. Auch dieses Mal haben wir uns dort verfahren. Oben gibt es dann Parkplätze und einen Pfad zum Aussichtspunkt. Weiter geht es dann über einen Pfad bis zum äußersten Rand. Die dann schon etwas dünnere Luft, kann das Laufen schon etwas schwer werden lassen.

Wir fuhren dazu nahezu 2 Stunden. Das Wetter begann schon sich zu zuziehen.

Wir hatten dennoch eine gute Aussicht; konnten gute Fotos machen.

Auf dem Rückweg versuchten wir im Nordwesten ein Restaurant zu finden.

Dazu versuchten wir es mit Stichstraßen, die zum Meer führen könnten, dann jedoch an einem Parkplatz zuvor endeten, oder mit kleinen Dörfern, die OSMAND (Navigation) als gut beschrieb, aber leider wegen Renovierung oder Urlaub geschlossen hatten.

Endlich kamen wir in Los Llanos an, wo wir dann auch eine Speicherkarte bekamen. Neben Santa Cruz ist Los Llanos der Ort, der das größte Angebot an Geschäften hat. So fanden wir auch dort ein Elektroladen mit vielen Geräten und eben auch Speicherkarten für den Foto.

In den Gassen erreichten wir dann das Restaurante El Hidalgo. Gemütlich mit einem Außenbereich. Leider fing es zu regnen an. Mit der Zeit wunderten wir uns. Es schien ein deutscher Abend zu werden, denn es waren Deutsche da und es wurde deutsch bedient. Aber das ist auf La Palma oft so

7.10.: Tag 8

Sonntag. Nach dem anstrengenden Tag gestern haben wir es heute ruhig angehen lassen. Neben dem Faulenzen sind wir auch mal zwischendrin an den Pool gegangen, haben Karten geschrieben und lecker zu Abend gegessen.

Wir wollten heute den Bootsausflug für morgen buchen. Da bekamen wir jedoch eine Absage wegen zu starken Wellengangs bis zu 2/3 m Wellen.

Vor La Palma ist eine starke Gewitterfront. Davon bekamen wir hier im Land nichts mit, aber Wetterleuchten konnten wir gesehen.

Also sicher eine gute Entscheidung nicht mit dem Boot raus zu fahren.

Nun werden wir morgen früh das letzte Mal unser Frühstück erhalten und uns in aller Ruhe Gedanken machen was wir an dem Tag noch erleben wollen

8.10.: Tag 9

Heute versuchten wir den Nordosten kennenzulernen

Dazu sind wir zu dem Naturschwimmbad Charco Azul gefahren und wollten dann das schönste Dorf La Palmas darüber kennenlernen.

Das Schwimmbad ist wie in eine Bucht eingehauen. Die Lavasteine machen es kantig. Das dennoch schöne Meerwasserbad ist eine wollkommende kostenfreie Abkühlung. Hier gibt es auch eine Restauration, in der Essen und Trinken bestellt werden kann. Toiletten und Umkleidekabinen sind ebenso da. Zum Süßwasserabduschen wird Geld verlangt.

Das Dorf San Andeas ist ein langweiliger Ort, an dem offensichtlich busladungsweise Touristen abgeladen werden. Die Empfehlung aus dem Reiseführer erscheint reichlich übertrieben. Wir sind länger im Natur-Schwimmbad gewesen, ein Teil haben dann im Café gewartet

Da das Dorf nicht gar so interessant war sind wir dann zu einem anderen interessanten. Gefahren, einer kreisförmigen Wasseransammlungen in der Nähe. Daran angeschlossen war ein Freizeitgelände mit allen möglichen Angeboten….allerdings war es nicht geöffnet und nicht belebt.

In Casa Federle hat jedes Appartement einen gemauerten Grill. Wir entschlossen uns zu Hause Essen zu machen und dabei was zu grillen.

9.10.: Tag 10

Für morgen haben wir packen aufräumen und Swimmingpool geplant

Ein Teil ist zum Museum (https://www.lapalma.de/museen ) nach Los Llanos los.

Später war natürlich noch mal Tichu dran. Später versuchten wir es auch mal mit Doppelkopf

Mit einem gemütlichen Abendessen versuchten wir die Reste zu verwerten.

10.10.: Tag 11

Nach dem frühen Aufstehen, dem Restefrühstücken haben wir uns von Bea verabschiedet und sind in Richtung Flughafen losgefahren. Das Abgeben des Wagens war unkompliziert, wie auch das Übernehmen zu Beginn des Urlaubs.

Der Flug bei Condor war auf dem Hinflug geprägt von der Zwischenlandung und einer netten Crew. Der Rückflug hatte jedoch etwas von einer Verkaufsbusfahrt. Unangenehm wurden Dinge angeprießen, als wäre man auf einem Markt.

In Frankfurt angekommen waren wir dankbar, dass es praktisch genauso warm, wie auf La Palma war.

 

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