Trainings Schulungen und Entwicklungen (Team, Organisation)

Wie erreiche ich eine fachlich fundierte Schulung der Grundlagen in der Pflege?
Wie erreiche ich für meine Mitarbeiter eine Kompetenz zur Stressprävention?
Wie kann ich inhaltlich und organistorisch Deeskalation und damit Gewaltprävention erreichen? 

Wir haben Erfahrungen im Planen und Durchführen von Schulungen der Pflegethemen (Praxis und Dokumentation) und im Durchführen von Seminaren zur Gewaltprävention/Deeskalation (angelehnt an Prodema) und zur systemischen Stressprävention.
(vgl. Training für systemische Stressprävention)

In der Gesetzgebung beschrieben und in einer guten Fürsorge für die Betreuten selbstverständlich, ist es notwendig, eine gewaltfreie und lösungsorientierte Dienstleistung zu realisieren.

Jedoch entstehen innere und strukturelle Konflikte, wenn die aktuelle Situation und Empfindung nicht mit der Zielvorstellung zueinander passt.
Es entstehen dann persönliche und teambezogene Konflikte, die sich dann, wenn diese nicht wahrgenommen und wertgeschätzt werden, in frustriertem bis destruktivem Handeln darstellt.

Das Training der Gewaltprävention und der systemischen Stressprävention  setzt auf das Erkennen von Zusammenhängen, vermittelt Lösungsmodelle und zielt auf die Selbstwirksamkeit bzw. Selbstverantwortung ab. In diesem Kontext wird deutlich, dass die Lösung oftmals schon da ist, jedoch noch nicht ausreichend Bedeutung erhalten hat.

Als Beispiel habe ich hier einen Auszug aus der Präsentation eingestellt, dass den Umgang mit “schwierigen” Pateinten/Bewohner behandelt. Es ist also ein Thema, dass einerseits die Voraussetzung zur Gewaltprävention und den Umgang mit Mitarbeitern nach Übergriffen darstellt und andererseits durch die innere Haltung den Umgang mit Stress darstellt. Es ist selbstverständlich, dass eine Präsentation immer auch mit praktischen Übungen und mit Raum für den Austausch ergänzt ist. Natürlich bietet das Video nur den Eindruck einer möglichen Trainings.

Das hier verwendete Thema wirkt evtl. auf die Psychiatrie fokussiert. Dem ist nicht so, da die Situationen, die Gewalt oder Konflikte triggern, in allen Bereichen Ausnahmezustände oder besondere Situationen auslösen. Das Wissen und das Üben um die Wechselwirkung der Kommunikation ist ein wichtiger präventiver Schritt.

Natürlich ist der Fokus bei der Stressprävention spezieller. Dazu plane ich ebenfalls ein Beispieldarstellung.

Das Video ist eine 20-minütige Präsentationsdarstellung zum Thema Gewaltprävention, welches natürlich mit verbaler Moderation aufgefüllt und methodisch ergänzt wird.

Es hat den Fokus auf die eigene Haltung und das Stärken der Kompentenzen der Kommunikation und der Bewertung einer Begebenheit.

Es behandelt also den Grenzbereich der Betreuung und dem Mitarbeiterschutz.

Dies Beispielvideo ist der erste Teil. Die darauf folgenden Schulungen würden dann, je nach Fachrichtung, die Besonderheiten beleuchten. Dazu gehören dann auch der Umgang mit der Abwägung von Alternativen und der verantwortungvolle Umgang mit Freiheitsentziehenden Maßnahmen.

Ziel ist es genau das Letztere zu vermeiden; ein Deeskalationsmangement einzurichten oder zumindest das Thema der gewaltfreien Pflege, wie es fachlich nötig ist und gesetzlich verlangt ist, zu etablieren.

Christoph Röthlein durch die Zentrale Prüfstelle für Prävention zertifiziert.

Wie verhält es sich mit einem Kurs zur Stressprävention durch einen durch die ZPP zertifizierten Trainer für systemsiche Stressprävention und was bedeutet dies?

“Versicherten einer teilnehmenden Krankenkasse können die Kurskosten im Rahmen der jeweils gültigen Satzungsregelung anteilig erstattet werden.

Die entsprechenden Regelungen kann der Versicherte bei seiner Krankenkasse erfragen. Die Erstattung an den Versicherten erfolgt nach Abschluss des Präventionskurses durch die Krankenkasse.

Nach Abschluss des Präventionskurses erhält der Teilnehmer eine Teilnahmebescheinigung und kann dann den Antrag auf Erstattung bei seiner Krankenkasse stellen.”

Unter dieser Verlinkung können Sie die Kursdetails einsehen.

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