Gesetzliche Betreuung in Hessen

Erweiterung meines freiberuflichen Angebotes

Nachdem ich viele Jahre in der Psychiatrie gearbeitet habe, sind mir die Situationen und die Bedeutung der gesetztlichen Betreuung vertraut,

Verantwortungsvoll und mit dem Betreutenblick für diesen Partner sein und unterstützen gute Entscheidungen zu treffen.

In diesem Zusammenhang habe ich mich aös gesetzlicher Betreuer beworben in Darmstadt und Darmstadt-Dieburg.

Interessante Links dazu:
–> Betreuungsrecht in Hessen
–> Betreuungsrecht Broschüre

(UPDATE)

UPDATE 1:
Ganz knapp davor…. dann kam wegen der Coronakrise das Kennenlernen mit den Amtsrichtern nicht zustande. Schade.
Dennoch bleibe ich da ganz optimistisch 🙂

UPDATE 2:
Nachdem ich nun Gelegenheiten hatte die Bedingungen der gesetzlichen Betreuung in Südhessen kennen zu lernen und die unterschiedlichen Herangehensweisen mit den Anfängern der Berufbetreuung habe ich mich aus wirtschaftlichen und zeitlichen Aspekten erstmal von dem Gedanken gelöst. Je nach Vorgabe des Amtsgerichtes ist es so, dass die ersten 10 Betreuungen ehrenamtlich laufen mit einer minimalen jährlichen Aufwandentschädigung. Eine reales Wirtschaften zum eigenen Überleben ist also nur möglich, wenn man  für die erste Phase viel Zeit zur Bewältigung der Aufgaben hat und woanders ein Einkommen generieren kann. Auch später ist die Berufsbetreuung nur unter quantitativen Aspekten lohnend. Ebenso muss einem Betreuer klar sein, dass er sich oft mit der gesellschaftlichen Versorgungslücke beschäftigen muss.  Auch wird der Sinn der Institution  Betreuungsbehörde diskutiert, da die Betreuer sich eher eine Kammer als eine Verwaltungsbehörde wünschen, was offenbar vom Hörensagen am Land scheitert. (dafür habe ich keinen Nachweis)

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