Bildung

Das Bildungssystem, darin die Grundschule und die Schulformen, in die unsere Kinder müssen. Das Lernen dort ist das des Fragmentismus, nicht das Lernen, wie Leben funktioniert.

Die Befähigung verbleibt völlig dem Zufall; zum Beispiel der Elternschaft oder dem einen Lehrer, der es versteht. Darin mit eingeschlossen ist auch die fehlende Fähigkeit mit dieser Schulbildung, die in einem Kulterkontext der Medien passiert, für Lehre oder Studium bereit zu sein

Der längere Hebel
oder
Warum es immer wieder zu Konflikten kommt

Nachdem wir als Eltern immer wieder in die Lage kamen, dass bei allerlei “Berührungsthemen” mit der Schule, immer wieder die Qualität der Bildung für das Leben irgendwie fragwürdig erschien, haben wir uns nach konkreten inhaltlichen Auseinandersetzungen mit dem Thema umgeschaut.

Neben des Ungleichgewichtes zwischen den Schulferien und den Urlaub als Angestellter und der fehlenden Bemühung Elternsprechzeiten auch mal in die Zeit zu legen, in der die meisten auch kommen können ohne einen Tag Urlaub zu nehmen (der ja schon so in einem Unverhältnis steht) machte das Buch von Richard David Brecht “Anna, die Schule und der liebe Gott” ein inhaltliches Tor auf.

Bildung oder nicht?

Ein erster Eindruck zu dem Bildungsauftrag steht gleich auf der ersten Seite:

Anna malt in der Schule ein Bild.
Nach einer Weile tritt der Lehrer hinzu und betrachtet neugierig das Gemalte.
“Na, Anna”, fragt er, “was malst du denn da?” – “Ich male den lieben Gott”, antwortet Anna. “Aber, Anna”, widerspricht der Lehrer. “Der liebe Gott – den kann man doch gar nicht malen. Das weiß doch niemand, wie er aussieht.” – “Warten Sie noch fünf Minuten”, sagt Anna, “dann wissen Sie es!”

.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.